Mittwoch, 12. September 2018

Historischer Neubau


Um ein Nebengebäude künftig als Café nutzen zu können, war es nötig, den Hof in privaten und für Gäste zugänglichen Teil zu unterteilen. 
Um das bestehende Hoftor zu versetzen, musste eine Mauer errichtet werden.
Da es sich bei der alten Hofreite um ein Einzelkulturdenkmal handelt, stand von Beginn an möglichst sanfte, passende Veränderung auf dem Plan.
"Bitte bau mir eine Mauer, die so aussieht, als wäre sie schon immer da gewesen, eine Mauer, die so alt wie das Haus zu sein scheint."
Soweit der Wunsch.
Gesagt, getan.
Errichtet wie früher, mit großen Steinen und kleinen Steinen.
Nicht nur ein optisch passender Anschluss an das künftige Hoftor, sonder auch eine ansehnliche Kulisse für den Außensitzbereich des künftigen Cafés.